Die Financial Times und OpenAI schließen Lizenzvertrag über Inhalte ab

Create a bright, optimistic image with a 3:2 aspect ratio. Show a stylized representation of a bustling newspaper company, filled with desks strewn with papers, computers, and other office items. In the middle of the room, place an attractive, futuristic AI machine symbolizing OpenAI, with small visuals of data streams flowing into it from all directions. These streams carry bits of text, images and code. Show a diverse group of journalists, including an Asian woman, a Middle-Eastern man, and a Hispanic woman watching the process intrigued. Overhead, place a digital billboard showing summaries of magazine articles, indicating the summaries generated by ChatGPT. The overall image should convey a seamless blending of traditional news publishing and advanced AI technology.

Die Financial Times hat eine Lizenzvereinbarung mit OpenAI geschlossen, die es dem KI-Unternehmen ermöglicht, die archivierten Inhalte des Verlags zum Training von KI-Modellen zu nutzen. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, die generative KI-Technologie zu verbessern und die Erstellung von Texten, Bildern und Code zu ermöglichen, die menschlichen Kreationen sehr ähnlich sind. Die Vereinbarung erlaubt es ChatGPT außerdem, seinen 100 Millionen Nutzern kurze Zusammenfassungen von FT-Artikeln zur Verfügung zu stellen, mit Links zurück zu FT.com. Diese Partnerschaft unterstreicht die Bedeutung von Transparenz, Namensnennung und Entschädigung bei der Nutzung von Verlagsmaterial durch KI-Plattformen. OpenAI hat bereits ähnliche Vereinbarungen mit anderen globalen Nachrichtenverlagen getroffen, darunter Associated Press, Axel Springer, Le Monde und Prisa Media. Die finanziellen Bedingungen für diese Vereinbarungen wurden nicht bekannt gegeben. Die New York Times hat OpenAI und Microsoft verklagt und behauptet, dass Millionen von Artikeln unerlaubt verwendet wurden, um die ChatGPT zugrunde liegenden Modelle zu erstellen. Nachrichtenverlage, darunter News Corp und Thomson Reuters, haben sich an Gesprächen und Vereinbarungen mit KI-Unternehmen beteiligt, was die Bedeutung der Bereitstellung von aktuellem Material für KI-Verbraucherprodukte unterstreicht. Dennoch hat Google, das den Chatbot Gemini auf der Grundlage von Webinhalten entwickelt hat, noch keine Vereinbarungen mit Nachrichtenverlagen getroffen.

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