Google Brain-Gründer: Big Tech lügt über die Gefahr des Aussterbens von KI

Andrew Ng, der Gründer von Google Brain, ist der Meinung, dass die großen Technologieunternehmen die Öffentlichkeit über die Gefahren der künstlichen Intelligenz (KI), die zum Aussterben der Menschheit führen könnte, in die Irre führen. Er argumentiert, dass dieses Narrativ von Lobbyisten benutzt wird, um Gesetze durchzusetzen, die der Open-Source-Gemeinschaft schaden würden. Ng erwähnt, dass es Unternehmen gibt, die davon profitieren würden, nicht mit großen Open-Source-Sprachmodellen konkurrieren zu müssen. Er äußert sich zwar nicht speziell zu der von der Labor-Regierung vorgeschlagenen risikobasierten Regulierung von KI, stimmt aber zu, dass KI reguliert werden sollte. Er ist jedoch der Meinung, dass die derzeitige Richtung der Regulierung in vielen Ländern nicht ideal ist und dass eine durchdachte Regulierung notwendig ist. Ng unterstreicht die Bedeutung von Transparenz seitens der Technologieunternehmen als eine wichtige Regulierung, die das von Big Tech verursachte Social-Media-Desaster in der Vergangenheit hätte verhindern können und auch in Zukunft dazu beitragen kann, KI-Katastrophen zu verhindern. Er räumt ein, dass KI Schaden angerichtet hat, z. B. durch Unfälle mit selbstfahrenden Autos und Börsencrashs, warnt aber davor, schlechte Vorschriften nur um der Vorschriften willen zu erlassen.

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