IBM's generative KI-Streitkräfte

IBM hat Watsonx angekündigt, sein neuestes KI-Angebot, das nach eigenen Angaben genauere Antworten liefert und einen verantwortungsvolleren Ansatz verfolgt als die Konkurrenz. Im Gegensatz zu Microsoft, OpenAI und Google, die sich beeilen, potenziell riesige neue Verbrauchermärkte für generative KI zu erschließen, hilft IBM stattdessen anderen Unternehmen bei der Implementierung ihrer KI über eine Datenmodellfabrik, die IBM-Kunden Produkte anbietet, die auf ihre Spezialgebiete in Bereichen wie Sprache, Code, Chemie und Geodaten abgestimmt sind. Watsonx, in Partnerschaft mit dem Startup Hugging Face, beinhaltet Open-Source-Modelle, verwendet engere, sorgfältig ausgewählte Datensätze und bietet ein Toolkit für Governance. IBM kennt den Hype um gescheiterte KI, und nachdem das ursprüngliche Watson 2011 Jeopardy gewonnen hatte, sank der Umsatz des Unternehmens 10 Jahre in Folge, so dass Watsonx eine Menge zu beweisen hatte. IBM war an der Ausarbeitung der kommenden EU-Vorschriften beteiligt, die sich auf die Regulierung risikoreicher Anwendungen von KI konzentrieren. Der CEO von IBM, Arvind Krishna, sagte, dass die Systeme noch Jahre vor sich haben, wenn es um den Versuch geht, einen Menschen in seiner Vollständigkeit zu ersetzen. IBM’s Chief Commercial Officer, Rob Thomas, sagte, dass Manager, die AI verwenden, die Manager ersetzen werden, die dies nicht tun. IBM ist nicht der einzige KI-Anbieter, der den Mantel der Verantwortung für sich beansprucht, denn auch OpenAI und Google berufen sich auf ihre ethischen Skrupel.

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