Milliardäre, darunter Eric Schmidt, investieren 300 Millionen Dollar in eine gemeinnützige Organisation, mit der Frankreich seinen Rückstand bei der künstlichen Intelligenz aufholen will

Die Milliardäre Xavier Niel, Rodolphe Saadé und Eric Schmidt haben die Gründung eines neuen gemeinnützigen KI-Forschungslabors namens kyutai in Paris angekündigt. Niel und Saadé werden jeweils 100 Millionen Euro investieren, während Schmidts Investitionssumme noch nicht bekannt gegeben wurde. Das Labor wird mit insgesamt 300 Millionen Euro ausgestattet sein und sich auf die Erstellung von Open-Source-Forschung konzentrieren. Einige der Wissenschaftler haben zuvor für Google und Meta Platforms gearbeitet. Frankreich bemüht sich, in der KI-Technologie aufzuholen, während Länder wie die USA Milliarden von Dollar in deren Entwicklung investieren. Niel und Saadé sind auch Gründungsinvestoren von Mistral AI und Poolside AI, beides KI-Startups mit Sitz in Frankreich. Die Schifffahrtsgesellschaft CMA CGM plant den Einsatz von KI zur Optimierung ihrer Abläufe und Instrumente. An der Konferenz, auf der das Labor angekündigt wurde, nahmen Wissenschaftler teil, die von kyutai eingestellt wurden, darunter ehemalige Mitarbeiter von Valeo SA, Google DeepMind und Meta.

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