JPMorgan hat eine KI-gesteuerte Cashflow-Management-Software eingeführt, die den manuellen Aufwand für Firmenkunden um fast 90 % reduziert. Das Tool “Cash Flow Intelligence” ist bei über 2.500 Kunden auf großes Interesse gestoßen und könnte in Zukunft zu einem kostenpflichtigen Service führen. Die Bank hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2023 einen Geschäftswert von 1,5 Milliarden Dollar durch KI zu generieren. Trotz der Fortschritte versichert JPMorgan, dass die Implementierung von KI nicht zu einem Stellenabbau führen wird. CEO Jamie Dimon ist optimistisch, was das Potenzial von KI zur Steigerung der Produktivität angeht, und schlägt eine 3,5-Tage-Woche vor. Allerdings haben Persönlichkeiten wie Elon Musk und Sam Altman Bedenken hinsichtlich der mit der KI-Entwicklung verbundenen Risiken geäußert, einschließlich möglicher katastrophaler Folgen für die Menschheit. Altman, ein Weltuntergangs-Prepper, hat die Risiken der KI mit denen von Atomwaffen und Pandemien verglichen.
