Ein Regierungsbericht zeigt, dass Lehrer künstliche Intelligenz (KI) einsetzen, um Aufgaben zu automatisieren und Zeit zu sparen. Zu den beliebten Anwendungen gehören die Anpassung des Lesealters von Texten, die Erstellung von Handouts und das Schreiben von E-Mails an Eltern. Einige Lehrer setzen KI auch für die Benotung und das Feedback ein. KI verschafft zwar mehr Zeit für wirkungsvolle Arbeit, der Bericht warnt jedoch vor dem Potenzial für unzuverlässige oder verzerrte Inhalte. Die meisten Befragten äußerten sich optimistisch über KI im Bildungswesen, hatten aber Bedenken wegen falscher Informationen. Der Bericht wird die künftige KI-Politik im Bildungsbereich beeinflussen. Lehrkräfte setzen KI ein, um Ressourcen zu generieren, Texte für verschiedene Lesestufen zu vereinfachen und das Verfassen von Berichten zu verbessern. Es ist jedoch wichtig, die von der KI produzierten Inhalte zu überprüfen. Einige Lehrer setzen KI ein, um den Schülern die Risiken und Grenzen aufzuzeigen. Vier von 10 Lehrkräften setzen KI bereits in ihrer Schularbeit ein. KI-Tools sind besonders in Mathematik hilfreich, wo es an Lehrern mangelt. KI könnte Lehrern in Situationen, in denen es um wenig geht, potenziell Zeit sparen, aber die Frage der Vertrauenswürdigkeit bleibt bestehen. Der Bericht hebt hervor, dass KI bei einigen Lehrern Überstunden reduziert, die Work-Life-Balance verbessert und die Arbeitszufriedenheit erhöht hat. Bildungsfachleute sehen bereits die Vorteile von KI, und der Bericht wird künftige Entscheidungen über den sicheren Einsatz von KI unterstützen.
