1 von 4 CEOs erwartet, dass sie in diesem Jahr Mitarbeiter aufgrund von KI entlassen werden – PwC-Umfrage

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Nach einer Umfrage von PricewaterhouseCoopers (PwC) plant rund ein Viertel der weltweiten CEOs, mindestens 5 % ihrer Belegschaft aufgrund von generativer künstlicher Intelligenz (KI) zu entlassen. Die Umfrage umfasste Antworten von mehr als 4.700 CEOs aus 105 Ländern, von denen mehr als die Hälfte Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 100 Millionen US-Dollar leitet. Während knapp ein Drittel der CEOs angab, dass ihre Unternehmen bereits generative KI einsetzen, erwarten 25 % der CEOs, dass sie 5 % ihrer Mitarbeiter aufgrund dieser Technologie entlassen werden. Der Bericht deutet jedoch auch darauf hin, dass Unternehmen, die in einigen Bereichen Kürzungen vornehmen, diese möglicherweise durch Neueinstellungen in anderen Bereichen ausgleichen. In den Bereichen Medien, Unterhaltung, Banken, Kapitalmärkte und Versicherungen ist es wahrscheinlicher, dass es aufgrund der generativen KI zu einem Personalabbau kommt, während die Branchen Maschinenbau, Bauwesen, Technologie, Metall und Bergbau vor KI-bedingten Entlassungen sicherer zu sein scheinen. Die Ergebnisse der Umfrage decken sich mit der Analyse des Internationalen Währungsfonds (IWF), der feststellte, dass 40 % aller Arbeitsplätze von KI betroffen sind und dass die Technologie die Ungleichheit verschärfen könnte. Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, betonte die Notwendigkeit für die Länder, soziale Sicherheitsnetze zu schaffen und Programme für Arbeitnehmer anzubieten, die Gefahr laufen, ihren Arbeitsplatz durch KI zu verlieren.

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